Es war einmal eine kleine Elfe, die sich mitten in der Natur auf einer wunderschönen Blume niedergelassen hatte. Die Elfe zupfte ihr Kleid zurecht, dass während ihres Fluges in leichte Unordnung geraten war. Gerade als sie ihren Elfentanz beginnen wollte – Elfen tanzen gern und oft um ihre Blüten – bemerkte sie eine Fee in einem zauber - haften blauen Kleid. Dieses Kleid war übersät mit Bergkristallen. Die Fee war stehen geblieben und hielt einen Kristall an eine Kamillenblüte. Die kleine Elfe beobachtete, wie die Fee wie durch einen Zauber, die Essenz der Kamille mit dem Bergkristall vereinte. Das faszinierte sie und die kleine Elfe fragte die Fee, ob sie eine ZauberFee wäre. Die Fee antwortete der kleinen Elfe: „Genauso wie du mit deinem Elfentanz die Schönheit deiner Blume am Leben erhältst, so erhalte ich mit meinem Feenzauber die Heilkraft der Blumen am Leben. Wenn der Winter kommt und sich alles Leben in Mutter Erde zurückzieht, braucht es vieler Orten Heilung. Die bringe ich dann. Die Kristalle geben die Schwingungen der Blumen, Pflanzen und Bäume ab und Heilung geschieht. Die kleine Elfe war zufrieden mit der Auskunft und nun begann sie ihren Zauber. Sie tanzte um und über der Blüte einen wundervollen Tanz. Und die Blüte erstrahlte in herrlicher Schönheit. Ein kleiner Elf war mächtig eilig unterwegs. Er war schon weit geflogen und die Sonne ging bald unter. Er hatte etwas von einem Elfenauftrag gehört und dass man jetzt zu Menschen in deren Welt könne, um bei ihnen zu leben. Das interessierte ihn sehr. Der Elf liebte die Menschen und er war neugierig auf sie. Aber wen konnte er fragen? Und rums, war er auch schon in eine Gruppe Elfen geflogen, die sich auf dem Heimweg befanden. Schnell putze er seine Flügel sauber. Und dann platzte er mit seinen Fragen heraus. Die Elfen hatten aber noch nie davon gehört, dass man jetzt in die Welt der Menschen könne. Der Elf machte sich weiter auf seinen Weg. Weil es aber Nacht wurde, ließ er sich zum schlafen mitten in der Natur auf einem Baum nieder. Wie er da so saß und in den Schlaf kommen wollte, erschienen drei Feen unten auf der Wiese. Der volle Mond war gerade aufgegangen und sie begannen in seinem Licht einen wunderbaren Tanz. In ihrem Tanz woben sie das Licht der Mondengöttin in die Erde ein, so dass es zu Lady Gaia gelangen konnte. Alle Pflanzen in der sie umgebenden Natur wurden mit dem Mondlicht gebadet und mit seinen auf- und abschwellenden Kräften verbunden. So konnte die weibliche Kraft Einzug halten und sich ausbreiten. Auch die mit den Pflanzen und Bäumen verbundenen Naturwesen badeten in dem Licht der Mondgöttin. Sie strahlten dabei heller und heller. Bis sie auf einmal alle verschwunden waren. Der kleine Elf wusste nicht, ob er alles tatsächlich gesehen hatte oder nur träumte. Aber erst wenn die Sonne aufgegangen war, wollte er sich weiter auf den Weg machen. Feenzauber, Elfentanz. Feenzauber, Elfentanz. Feenzauber, Elfentanz murmelte eine Nymphe im Schlaf. Sie rollte sich dabei immer wieder von einer Seite auf die andere, in ihrem Wasserbett auf dem Grunde eines Baches. Als sie am Morgen wach wurde, wusste sie nicht mehr, was sie geträumt hatte. Sie hatte nur noch die Worte Feenzauber Elfentanz im Ohr. Als der Regenbogen aufleuchtete, seufzte die Fee erleichtert. Sie war mit ihren Schwestern verbunden. Der Bogen war gespannt zwischen den Zeitaltern der Erde – von Lemuria über Atlantis, Lentos, Avalon bis in das Goldene, wo das Bewusstsein der Neuen Zeit Einzug halten würde. Die Fee freute sich. War sie doch Äonen von Jahren schon bei Lady Gaia, um ihr Licht und ihre Energien erstrahlen zu lassen. Und der Regenbogen leuchtete als ein Zeichen dafür, dass alle Zeiten und Welten für immer miteinander verbunden sind und seine Farben leuchten und funkeln wie die wundervollen Eigenschaften der Seele der Menschen. Viele Feen zaubern und ihr Zauber ist von großer Kraft. Die Elfen Tanz en in Erwartung des Goldenen Zeitalters, den Energien der Neuen Zeit. In der Natur kann jede Blume von einer Elfe begleitet sein. Pflanzen, die von Elfen bewohnt werden, sind oft besonders schön. In Lemurien waren alle Wesen ätherisch, die Naturwesen sind es geblieben. Es gibt Feen, die uns mit den Energien von Avalon, Lentos, Atlantis und Lemuria verbinden können. Erst die bedingungslose Liebe lässt uns Zugang finden zu den Energien der Feen, Elfen, Engel, Sonnenwesen, Nixen, Nymphen, Undinen, Sylphen und Boreas. Naturwesen sind treue Begleiter, wenn sie einen liebenden Menschen gefunden haben. Im Bewusstsein der Neuen Zeit können wir gemeinsam mit den Engeln, Feen und Elfen unser Leben auf Mutter Erde gestalten. Feen und Elfen haben die Kraft, uns zu heilen. Die Energien der Naturwesen sind oft zart und fein. Feen können auch mit Kristallen heilen. Elfen energetisieren nicht nur Pflanzen, sondern auch die grünen Teile von Bäumen. Ein Baum beherbergt nicht nur einen Faun, sondern auch Elfen, Nympfen und Undinen im oberirdischen Teil. Der Elf, die Elfe – es gibt Jungs und Mädchen bei ihnen. Feen gibt es ausschließlich in der weiblichen Form. Die Elfe hat einen Elfenauftrag und die Fee einen Feenauftrag. Etliche Menschen waren auch schon als Elfe inkarniert. Nymphen und Undinen sind mit den Gefühlen der Menschen verbunden. Sylphen und Boreas lenken unsere Gedankenkraft. Elfen verbinden sich mit unserem Inneren Kind. Feen fördern unsere Kraft, Ausdauer und Hingabe. Es war einmal eine kleine Elfe, die sich mitten in der Natur auf einer wunderschönen Blume niedergelassen hatte. Die Elfe zupfte ihr Kleid zurecht, dass während ihres Fluges in leichte Unordnung geraten war. Gerade als sie ihren Elfentanz beginnen wollte – Elfen tanzen gern und oft um ihre Blüten – bemerkte sie eine Fee in einem zauber - haften blauen Kleid. Dieses Kleid war übersät mit Bergkristallen. Die Fee war stehen geblieben und hielt einen Kristall an eine Kamillenblüte. Die kleine Elfe beobachtete, wie die Fee wie durch einen Zauber, die Essenz der Kamille mit dem Bergkristall vereinte. Das faszinierte sie und die kleine Elfe fragte die Fee, ob sie eine ZauberFee wäre. Die Fee antwortete der kleinen Elfe: „Genauso wie du mit deinem Elfentanz die Schönheit deiner Blume am Leben erhältst, so erhalte ich mit meinem Feenzauber die Heilkraft der Blumen am Leben. Wenn der Winter kommt und sich alles Leben in Mutter Erde zurückzieht, braucht es vieler Orten Heilung. Die bringe ich dann. Die Kristalle geben die Schwingungen der Blumen, Pflanzen und Bäume ab und Heilung geschieht. Die kleine Elfe war zufrieden mit der Auskunft und nun begann sie ihren Zauber. Sie tanzte um und über der Blüte einen wundervollen Tanz. Und die Blüte erstrahlte in herrlicher Schönheit. Ein kleiner Elf war mächtig eilig unterwegs. Er war schon weit geflogen und die Sonne ging bald unter. Er hatte etwas von einem Elfenauftrag gehört und dass man jetzt zu Menschen in deren Welt könne, um bei ihnen zu leben. Das interessierte ihn sehr. Der Elf liebte die Menschen und er war neugierig auf sie. Aber wen konnte er fragen? Und rums, war er auch schon in eine Gruppe Elfen geflogen, die sich auf dem Heimweg befanden. Schnell putze er seine Flügel sauber. Und dann platzte er mit seinen Fragen heraus. Die Elfen hatten aber noch nie davon gehört, dass man jetzt in die Welt der Menschen könne. Der Elf machte sich weiter auf seinen Weg. Weil es aber Nacht wurde, ließ er sich zum schlafen mitten in der Natur auf einem Baum nieder. Wie er da so saß und in den Schlaf kommen wollte, erschienen drei Feen unten auf der Wiese. Der volle Mond war gerade aufgegangen und sie begannen in seinem Licht einen wunderbaren Tanz. In ihrem Tanz woben sie das Licht der Mondengöttin in die Erde ein, so dass es zu Lady Gaia gelangen konnte. Alle Pflanzen in der sie umgebenden Natur wurden mit dem Mondlicht gebadet und mit seinen auf- und abschwellenden Kräften verbunden. So konnte die weibliche Kraft Einzug halten und sich ausbreiten. Auch die mit den Pflanzen und Bäumen verbundenen Naturwesen badeten in dem Licht der Mondgöttin. Sie strahlten dabei heller und heller. Bis sie auf einmal alle verschwunden waren. Der kleine Elf wusste nicht, ob er alles tatsächlich gesehen hatte oder nur träumte. Aber erst wenn die Sonne aufgegangen war, wollte er sich weiter auf den Weg machen. Feenzauber, Elfentanz. Feenzauber, Elfentanz. Feenzauber, Elfentanz murmelte eine Nymphe im Schlaf. Sie rollte sich dabei immer wieder von einer Seite auf die andere, in ihrem Wasserbett auf dem Grunde eines Baches. Als sie am Morgen wach wurde, wusste sie nicht mehr, was sie geträumt hatte. Sie hatte nur noch die Worte Feenzauber Elfentanz im Ohr. Als der Regenbogen aufleuchtete, seufzte die Fee erleichtert. Sie war mit ihren Schwestern verbunden. Der Bogen war gespannt zwischen den Zeitaltern der Erde – von Lemuria über Atlantis, Lentos, Avalon bis in das Goldene, wo das Bewusstsein der Neuen Zeit Einzug halten würde. Die Fee freute sich. War sie doch Äonen von Jahren schon bei Lady Gaia, um ihr Licht und ihre Energien erstrahlen zu lassen. Und der Regenbogen leuchtete als ein Zeichen dafür, dass alle Zeiten und Welten für immer miteinander verbunden sind und seine Farben leuchten und funkeln wie die wundervollen Eigenschaften der Seele der Menschen. Viele Feen zaubern und ihr Zauber ist von großer Kraft. Die Elfen Tanz en in Erwartung des Goldenen Zeitalters, den Energien der Neuen Zeit. In der Natur kann jede Blume von einer Elfe begleitet sein. Pflanzen, die von Elfen bewohnt werden, sind oft besonders schön. In Lemurien waren alle Wesen ätherisch, die Naturwesen sind es geblieben. Es gibt Feen, die uns mit den Energien von Avalon, Lentos, Atlantis und Lemuria verbinden können. Erst die bedingungslose Liebe lässt uns Zugang finden zu den Energien der Feen, Elfen, Engel, Sonnenwesen, Nixen, Nymphen, Undinen, Sylphen und Boreas. Naturwesen sind treue Begleiter, wenn sie einen liebenden Menschen gefunden haben. Im Bewusstsein der Neuen Zeit können wir gemeinsam mit den Engeln, Feen und Elfen unser Leben auf Mutter Erde gestalten. Feen und Elfen haben die Kraft, uns zu heilen. Die Energien der Naturwesen sind oft zart und fein. Feen können auch mit Kristallen heilen. Elfen energetisieren nicht nur Pflanzen, sondern auch die grünen Teile von Bäumen. Ein Baum beherbergt nicht nur einen Faun, sondern auch Elfen, Nympfen und Undinen im oberirdischen Teil. Der Elf, die Elfe – es gibt Jungs und Mädchen bei ihnen. Feen gibt es ausschließlich in der weiblichen Form. Die Elfe hat einen Elfenauftrag und die Fee einen Feenauftrag. Etliche Menschen waren auch schon als Elfe inkarniert. Nymphen und Undinen sind mit den Gefühlen der Menschen verbunden. Sylphen und Boreas lenken unsere Gedankenkraft. Elfen verbinden sich mit unserem Inneren Kind. Feen fördern unsere Kraft, Ausdauer und Hingabe. Es war einmal eine kleine Elfe, die sich mitten in der Natur auf einer wunderschönen Blume niedergelassen hatte. Die Elfe zupfte ihr Kleid zurecht, dass während ihres Fluges in leichte Unordnung geraten war. Gerade als sie ihren Elfentanz beginnen wollte – Elfen tanzen gern und oft um ihre Blüten – bemerkte sie eine Fee in einem zauber - haften blauen Kleid. Dieses Kleid war übersät mit Bergkristallen. Die Fee war stehen geblieben und hielt einen Kristall an eine Kamillenblüte. Die kleine Elfe beobachtete, wie die Fee wie durch einen Zauber, die Essenz der Kamille mit dem Bergkristall vereinte. Das faszinierte sie und die kleine Elfe fragte die Fee, ob sie eine ZauberFee wäre. Die Fee antwortete der kleinen Elfe: „Genauso wie du mit deinem Elfentanz die Schönheit deiner Blume am Leben erhältst, so erhalte ich mit meinem Feenzauber die Heilkraft der Blumen am Leben. Wenn der Winter kommt und sich alles Leben in Mutter Erde zurückzieht, braucht es vieler Orten Heilung. Die bringe ich dann. Die Kristalle geben die Schwingungen der Blumen, Pflanzen und Bäume ab und Heilung geschieht. Die kleine Elfe war zufrieden mit der Auskunft und nun begann sie ihren Zauber. Sie tanzte um und über der Blüte einen wundervollen Tanz. Und die Blüte erstrahlte in herrlicher Schönheit. Ein kleiner Elf war mächtig eilig unterwegs. Er war schon weit geflogen und die Sonne ging bald unter. Er hatte etwas von einem Elfenauftrag gehört und dass man jetzt zu Menschen in deren Welt könne, um bei ihnen zu leben. Das interessierte ihn sehr. Der Elf liebte die Menschen und er war neugierig auf sie. Aber wen konnte er fragen? Und rums, war er auch schon in eine Gruppe Elfen geflogen, die sich auf dem Heimweg befanden. Schnell putze er seine Flügel sauber. Und dann platzte er mit seinen Fragen heraus. Die Elfen hatten aber noch nie davon gehört, dass man jetzt in die Welt der Menschen könne. Der Elf machte sich weiter auf seinen Weg. Weil es aber Nacht wurde, ließ er sich zum schlafen mitten in der Natur auf einem Baum nieder. Wie er da so saß und in den Schlaf kommen wollte, erschienen drei Feen unten auf der Wiese. Der volle Mond war gerade aufgegangen und sie begannen in seinem Licht einen wunderbaren Tanz. In ihrem Tanz woben sie das Licht der Mondengöttin in die Erde ein, so dass es zu Lady Gaia gelangen konnte. Alle Pflanzen in der sie umgebenden Natur wurden mit dem Mondlicht gebadet und mit seinen auf- und abschwellenden Kräften verbunden. So konnte die weibliche Kraft Einzug halten und sich ausbreiten. Auch die mit den Pflanzen und Bäumen verbundenen Naturwesen badeten in dem Licht der Mondgöttin. Sie strahlten dabei heller und heller. Bis sie auf einmal alle verschwunden waren. Der kleine Elf wusste nicht, ob er alles tatsächlich gesehen hatte oder nur träumte. Aber erst wenn die Sonne aufgegangen war, wollte er sich weiter auf den Weg machen. Feenzauber, Elfentanz. Feenzauber, Elfentanz. Feenzauber, Elfentanz murmelte eine Nymphe im Schlaf. Sie rollte sich dabei immer wieder von einer Seite auf die andere, in ihrem Wasserbett auf dem Grunde eines Baches. Als sie am Morgen wach wurde, wusste sie nicht mehr, was sie geträumt hatte. Sie hatte nur noch die Worte Feenzauber Elfentanz im Ohr. Als der Regenbogen aufleuchtete, seufzte die Fee erleichtert. Sie war mit ihren Schwestern verbunden. Der Bogen war gespannt zwischen den Zeitaltern der Erde – von Lemuria über Atlantis, Lentos, Avalon bis in das Goldene, wo das Bewusstsein der Neuen Zeit Einzug halten würde. Die Fee freute sich. War sie doch Äonen von Jahren schon bei Lady Gaia, um ihr Licht und ihre Energien erstrahlen zu lassen. Und der Regenbogen leuchtete als ein Zeichen dafür, dass alle Zeiten und Welten für immer miteinander verbunden sind und seine Farben leuchten und funkeln wie die wundervollen Eigenschaften der Seele der Menschen. Viele Feen zaubern und ihr Zauber ist von großer Kraft. Die Elfen Tanz en in Erwartung des Goldenen Zeitalters, den Energien der Neuen Zeit. In der Natur kann jede Blume von einer Elfe begleitet sein. Pflanzen, die von Elfen bewohnt werden, sind oft besonders schön. In Lemurien waren alle Wesen ätherisch, die Naturwesen sind es geblieben. Es gibt Feen, die uns mit den Energien von Avalon, Lentos, Atlantis und Lemuria verbinden können. Erst die bedingungslose Liebe lässt uns Zugang finden zu den Energien der Feen, Elfen, Engel, Sonnenwesen, Nixen, Nymphen, Undinen, Sylphen und Boreas. Naturwesen sind treue Begleiter, wenn sie einen liebenden Menschen gefunden haben. Im Bewusstsein der Neuen Zeit können wir gemeinsam mit den Engeln, Feen und Elfen unser Leben auf Mutter Erde gestalten. Feen und Elfen haben die Kraft, uns zu heilen. Die Energien der Naturwesen sind oft zart und fein. Feen können auch mit Kristallen heilen. Elfen energetisieren nicht nur Pflanzen, sondern auch die grünen Teile von Bäumen. Ein Baum beherbergt nicht nur einen Faun, sondern auch Elfen, Nympfen und Undinen im oberirdischen Teil. Der Elf, die Elfe – es gibt Jungs und Mädchen bei ihnen. Feen gibt es ausschließlich in der weiblichen Form. Die Elfe hat einen Elfenauftrag und die Fee einen Feenauftrag. Etliche Menschen waren auch schon als Elfe inkarniert. Nymphen und Undinen sind mit den Gefühlen der Menschen verbunden. Sylphen und Boreas lenken unsere Gedankenkraft. Elfen verbinden sich mit unserem Inneren Kind. Feen fördern unsere Kraft, Ausdauer und Hingabe.